Jaelaki schaut … No Game No Life (Teil 1/2)

 

Titel: No Game No Life

Genre: Anime, Komödie, Fantasy, Abenteuer

Länge: 12 Episoden in einer Staffel


Auf der Suche nach einem Anime bin ich über No Game No Life gestolpert.
Momentan bin ich bei Folge 6 von 12. Bedeutet: Der Anime hat mich mitgerissen.

Animes, die mich nicht innerhalb der ersten beiden Folgen auf irgendeiner Ebene (Charaktere, Plot, Design) überzeugen, ziehe ich normalerweise nicht durch. Dafür gibt es einfach zu viele Animes da draußen, die noch geschaut werden wollen. ; )


Story: Bei No Game No Life geht es um die beiden Geschwister Sora und Shiro, die Gamefreaks und Genies sind. In der Realität scheitern sie jedoch als Schulabbrecher und sozial isolierte Freaks.

Als sie durch eine Göttin in einer anderen Welt landen, in der alles durch Spiele geregelt wird, scheinen sich ihre Träume zu erfüllen. Oder trügt der Schein?

Der Plot ist bisher interessant und es macht Spaß, den Weg der Geschwister zu verfolgen.


Charaktere: Besonders durch ihren verqueren Humor, ihre Fähigkeiten und das Design überzeugen die Figuren.

Für mich sind die Charaktere gewöhnlich das Herzstück einer Serie – mit ihnen kommt oder fällt mein Interesse an einer Serie.

In No Game No Life besticht jeder Charakter durch seine Eigenheiten, Makel, Macken und Talente.


Spannung/Gefühl: Der Gegensatz zwischen totaler Erfolg virtuell und Misserfolg in der realen Welt, fasziniert mich. Die Spiele sind abwechslungsreich und spannend, der Weg der Charaktere bisher amüsant und interessant.


Sonstiges: Es gibt einige sexuelle Andeutungen und Doppeldeutigkeiten, die aber meiner Meinung nach nicht übertrieben, sondern amüsant wirken.
Der Anime ist mit seinen 12 Folgen nicht übermäßig lang, sondern eher etwas für zwischendurch.

Ich bin gespannt, was die zweite Hälfte des Animes noch bietet. Und ob das Ende mich mit diesem genialen »Oh. Schon vorbei?«-Gefühl zurücklässt. : 3

 

~Jaelaki

Prompt des Monats | August 2016

Prompt diesen Monat:


 »Kann ich dir eine blöde Frage stellen?«

»Besser als jeder, den ich kenne.«


(Übersetzt von hier)

Bis zum 31. August gilt es jetzt eine Geschichte daraus zu basteln. Wo, wer, was liegt allein in euren Tastaturen/Stiften!

Verlinkt eure Geschichten in den Kommentaren und ich lese gerne eure Geschichten zu dem Prompt!  : )

 

~Jaelaki

 

 

 

 

 

 

AuthorWing | für jeden Anfang

Was ist AuthorWing?

AuthorWing ist ein Projekt, das angehende (veröffentlichte) Autoren mit bereits veröffentlichten zusammenbringt.

Es ist also eine Art Community, in der Schreiberlinge anderen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dazu bekommt jeder sogenannte »Schützling«, also Autor mit dem Ziel zu veröffentlichen, einen »Wing« zur Unterstützung. Der »Wing« und der »Schützling« schreiben in der Regel in demselben Genre. Außerdem steht im Fokus, welche Art von Veröffentlichung der »Schützling« anstrebt, beispielsweise ob im Verlag oder im Selfpublish-Bereich.

So findet jede/r den passenden »Wing«.

 

Und warum machst du mit?

Das Schreiben ist meine Leidenschaft – und das im wahrsten Sinne. Es geht nicht ohne, aber manchmal geht es auch nicht mit.

Mein Ziel, ein Buch zu veröffentlichen schwebt in meinem Kopf, seit ich zehn oder elf Jahre alt war. Viele Jahre lang schien es wie ein Traum. Schön, aber unrealistisch. (Und immer mal wieder kommt es mir auch heutzutage noch so vor.)

Aber seit ca. 2012/13 bin ich der Überzeugung, dass die Veröffentlichung meines Buches zwar viel Arbeit, Schweiß, Nerven und einige Nächte kosten wird, aber keinesfalls so unrealistisch ist, wie gedacht.

Was hält mich also davon ab?

Oft sind es Selbstzweifel, manchmal Schreibblockaden und immer mal wieder die ganze rechtliche Seite, die gerne mal undurchschaubar wirkt.

Als ich von dem Projekt AuthorWing erfuhr, wusste ich, dass das der Tritt in den Hintern sein könnte, den ich ab und zu brauche, um mit meiner Geschichte voran zu kommen.

 

Welche Geschichte?

Beworben habe ich mich mit meiner Fantasy-Geschichte, die den Arbeitstitel »Die Panazee des Todes« trägt. Dabei handelt es sich um eine mehrbändige Geschichte rund um Len und seine Suche.

Len wächst in einem Dorf am Rande der Metropole auf und besitzt die seltsame Gabe, Tiere zu heilen sowie Pflanzen zum Sprießen zu bringen. Da er es nicht kontrollieren kann, stürzt ihn die Fähigkeit manches Mal in brisante Situationen.

Während des Attentats auf sein Zuhause und der Geiselnahme seiner Freunde, steht er dem Anführer der Eliteeinheit der Metropole gegenüber, der für den Angriff die Verantwortung trägt. Um seine Freunde zu retten, muss Len sich auf dessen Plan einlassen und bricht zu einer unfreiwilligen Reise auf.

Len begegnet Menschen mit ähnlich seltsamen Fähigkeiten und verfängt sich in einer Geschichte aus Lügen und Wahrheit, Betrug und Ehrlichkeit, Liebe und Hass. Und der Frage: »Wie viel bist du bereit, für ihn zu opfern?«

Irgendwann muss sich Len entscheiden, auf welcher Seite er steht und erkennt, dass »Gut« und »Böse« relativ sind.

 

Und was hat Seto Kaiba damit zu tun?

Seltsamerweise klingt die Stimme in meinem Kopf, wenn ich am liebsten die ganze Geschichte in den (virtuellen) Mülleimer werfen will, irgendwie nach Seto Kaiba aus Yu-Gi-Oh!, was mich wieder pusht.

Natürlich helfen am meisten aber liebe Kommentare. Das können auch Rückmeldungen zu ganz anderen Geschichten von mir sein – derzeit besonders zu »Was wir sind«. Die Unterstützung, das Interesse von Lesern und die lieben Nachrichten, die ich dazu immer wieder erhalte, motivieren mich unglaublich. Danke dafür!

 

Würdest du das Projekt empfehlen?

Wer nach einer kunterbunten und aktiven Community sucht, aktuell an einem Buch arbeitet, das veröffentlicht werden will, dann auf jeden Fall!

Weitere Infos direkt zu AuthorWing gibt es hier.

Den Podcast von Büchergefahr über meine ersten Erfahrungen zu dem Projekt gibt es hier.

 

© Jaelaki

5 Dinge | wie mein Auslandsaufenthalt meine Schreiberei beeinflusst (hat)

Nach neun Monaten Schottland bin ich seit Juni wieder in Deutschland. Meine Zeit dort ließ mich nach meiner Rückkehr nicht nur stets zuerst auf die falsche Seite schauen, wenn ich Straßen überqueren wollte – es hat auch meine Schreiberei beeinflusst.


Nummer 1 | Die Sprachen

Klar, dass Englisch in Schottland gesprochen wird, dürfte die wenigsten überraschen. Den meisten dürfte auch geläufig sein, dass dieses schottische Englisch anders klingt als das – ähm – englische Englisch. (Wer daran Interesse hat, schaut sich mal Szenen der Serie Outlander auf Englisch an.)

In einigen Teilen Schottlands wird auch heute noch Gälisch gesprochen und Beschilderungen sind dort zweisprachig.

Als Nicht-Muttersprachler im Ausland bekommt Sprache eine neue Dimension. Mein Englisch ist – ohne abzuheben – sehr gut. Trotzdem wird man als Nicht-Muttersprachler in einigen Situationen entlarvt: seien es Sprichwörter, Dialekte oder Akzente.

Was bedeutet es, wenn ich als Fremder durch Sprache erkannt werde?

Wie wichtig ist Sprache? Wie wichtig ist sie für das Gefühl, zu Hause zu sein?

Diese Erfahrungen fließen auch in meine aktuellen Geschichten ein. Besonders bei »Die Panazee des Todes« plane ich, in einigen Situationen auch die Sprache der jeweiligen Figuren, Gruppen und sozialen Schichten ins Zentrum zu stellen.

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Nummer 2 | Das Studium

Ja, es war nicht nur Urlaub und Fun. Ich habe dort – entgegen des ERASMUS-Klischees – tatsächlich studiert. Besonders zwei Seminare haben nachhaltigen Einfluss auf meine Schreiberei: Das eine hieß Communities in America, das andere handelte von der schottischen Geschichte.

Bei ersterem stellte das Konzept Essen die Bedeutung davon für Gemeinschaften in ein neues Licht. Nahrung ist eben nicht nur Nahrung. Wie, was, wo, mit wem gegessen wird, sieht in verschiedenen Kulturen, Gruppen und Zeiten völlig unterschiedlich aus. Und meistens kann viel über eine Gesellschaft über deren Traditionen bezüglich der Nahrungsaufnahme herausgefunden werden.

Was läge also näher, als auch das in Geschichten einfließen zu lassen?

Die schottische Geschichte bietet viel Stoff für Zoff, Unabhängigkeit und Abhängigkeit, politisch, wirtschaftlich und religiös. Besonders die Zeit um 1707, die Zeit, in der Schottland und England auf Grundlage des Act of Union vereinigt wurden, beeinflusste einige Familienhintergründe in meinen Stories.

Nummer 3 | Die Highlands

Magisch. Während ich dort am Ufer saß, rechnete ich fest damit, einen Drachen über die Wipfel der Berge gleiten zu sehen. Oder ein Einhorn zwischen den Bäumen zu erblicken.

Nicht umsonst befinden sich Drehorte zu verschiedenen Harry Potter Filmen in den schottischen Highlands.

Nicht nur die Landschaft lädt zum Träumen ein, auch die Atmosphäre – so still und abgelegen – begleitete mich oft bis auf meine (virtuellen) Papiere.

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Nummer 4 | Die Reiselust

Ich konnte es kaum erwarten, nach Schottland zu gehen.

Schon seit meinem ersten Semester ging ich in Informationsveranstaltungen, obwohl ich wusste, dass ich noch nicht ins Ausland gehen würde. Okay, mein Zielland hat sich zwischenzeitlich verändert. Aber das Gefühl, aufzubrechen, die Welt zu erkunden und eine fremde Sprache zu sprechen, all das war kurz vor meinem Aufbruch so wie in diesem ersten Moment, als ich das Info-Blatt über die verschiedenen Partnerländer des ERASMUS-Programms in den Händen gehalten hatte.

Dieses Fernweh, das Gefühl, das einen wegzieht, hinaus in die Welt. Diese Reiselust packt mich immer wieder – immer noch, auch nach meinem Aufenthalt. Und das ist gut so, finde ich. Denn nur wer losgeht, kommt an und nur wer reist, entdeckt auch sein Zuhause neu, wie ich denke.

Auch in »Die Panazee des Todes«, meinem Fantasy-Roman, geht der Protagonist auf eine (unfreiwillige) Reise. Neben dem Hauptproblem, nämlich der Verhaftung nahestehender Personen, treibt ihn eine Sehnsucht nach mehr, nach der Welt, nach Antworten – aber gleichzeitig fürchtet er sich davor. Es ist oft einfacher nur von großen Abenteuern zu träumen, statt den Schritt in die weite Welt zu wagen.

Diese Gefühle, der Unterschied zwischen Planung und Realität sowie Erwartungen, Enttäuschungen und Freude haben also nicht nur in meinem Auslandsjahr eine Rolle gespielt.

Nummer 5 | Identität und Zuhause

Während ich in Schottland wohnte, lebte und studierte, lernte ich auch das Gefühl, das einen nach Hause zieht, neu kennen.

Aber was ist, wenn es dieses Zuhause, nach dem man sich sehnt, nicht mehr gibt?

Ich dachte und denke viel über meine Charaktere nach. Besonders dieses »Wo ist man zu Hause? Und wann? Und was, wenn man nicht mehr zurückkann?« beschäftigte mich sehr in Schottland.

In beiden Geschichten, an denen ich aktuell arbeite, geht es auch um diese Thematik.

In »Die Panazee des Todes« wird das Zuhause des Protagonisten zerstört. Aber erst nach und nach wird er sich über die Auswüchse bewusst. Was ist überhaupt ein Zuhause? Ist das nur ein Ort? Sind es die Personen an einem Ort? Oder können auch nur Personen ein Zuhause sein?

In »Was wir sind«, einer Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie, sehnt sich der Protagonist nach einem Zuhause, das es nicht (mehr) gibt: nämlich seiner glücklich vereinten Familie. Dazu muss er sich mit der Zukunft herumplagen, denn er steht vor dem Schulabschluss. Während seine Freunde schon Pläne haben, bröckelt dazu sein Weltbild, denn das arrogante Klassenass, das bereits seine eigene Firma leitet, ist und bleibt zwar ein arroganter Arsch, aber ansonsten ist vieles ganz anders, als er bisher wahrgenommen hatte.

Wer bin ich? Was glauben andere, wer ich bin und was denke ich selbst? Und was ist, wenn ich nicht mehr derjenige bin, der ich einmal war?

Macht mich mein Zuhause zu dem, der ich bin? Und was, wenn ich es verliere? Was bleibt?


Seit Anfang Juni bin ich wieder zu Hause. Obwohl sich in meiner Abwesenheit einiges verändert hat, fühle ich mich angekommen. Vieles ist (noch) in Bewegung. Umzüge stehen an, neue Herausforderungen und die Frage, wohin es mich auf lange Sicht hin verschlägt.

Aber wie auch bei meinen Protagonisten kratze ich meinen Mut zusammen und meine Hoffnungen und sehe dem gespannt entgegen.

Livestream-Lesung | Was wir sind Kapitel 51

Am Freitag, den 05.08.16 um 18 Uhr findet die erste Live-Lesung meinerseits statt!
Ich lese von meiner Fanfiction »Was wir sind« Kapitel 51.
Es gibt anschließend Zeit für Fragen, Spekulationen und Kekse. ; )

Hier das Event auf Livestream.com.

Hier das Event auf Facebook.

 

Ich freue mich auf euch!

~Jaelaki

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Die Schreibgruppe des Todes sucht Frischfleisch :3

Tolle Idee! : )
~Jaelaki

Otterfly schreibt.

Schreiberlinge, Hobby-Autoren und Größenwahnsinnige aufgepasst!

Die zwei wundervollen Verrückten @ZombieBabyHitlr und @otterfly_writes erschaffen eine Schreibgruppe und suchen Menschen, die sich einem Leben voller Kreativität und Selbstzweifel verschrieben haben.

Wie sieht diese Schreibgruppe aus?

Uns schwebt eine kleine Gruppe von max. 4-5 Leuten vor, die sich gegenseitig motiviert, anspornt und ggf. in den Hintern tritt, an ihren Werken zu arbeiten.

Alle Mitglieder setzen sich regelmäßig (ca. alle 2 Wochen) zu einem Stammtisch zusammen (Skype) und diskutieren ihre letzten Fortschritte in ihrem Schreibprozess. Hier hat jeder die Möglichkeit, sich Feedback zu Rohideen und geschriebenen Manuskripten zu holen, sowie welches zu geben, Probleme durch die Blickwinkel anderer Mitglieder zu beleuchten und den Fortschritt durch Zielsetzungen zu verbessern.

In jedem Zusammensetzen werden Ziele für das nächste gesetzt. Darunter fallen solche Ziele wie „Schreibe 3000 Wörter“, „Beende Kapitel 3 und 4“, „Plotte die Geschichte zur Hälfte“, „beta die vorliegenden Kapitel von Mitglied X“ und so…

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Cosday² 2016 | Frankfurt

 

Tag 1 vom CosDay
– Muskelkater
– Kopf doppelt so groß wie normal
– müde, hungrig, fertig
Und es hat sich gelohnt! ; -D

Liebe Menschen (wieder)getroffen, tolle Bilder, lustige Gespräche! Danke für den schönen Tag! ; ))

(Bilder gibt es dann im Laufe der nächsten Tage.)

Morgen folgt Cosday Tag 2. : 3

~Jaelaki

itachi cosday

 

 

 

Tag 2 vom CosDay 
– heiß (keine anzügliche Metapher, sondern brutale Realität)
– anstrengend
+ meine geniale Truppe ❤
+ so viele liebe Leute kennen gelernt und
+ einen wunderschönen Tag erlebt

Danke auch besonders an KamiKaze Cosplay für das interessante und superliebe Gespräch!

Kommende Woche steht wieder das Schreiben im Vordergrund! Wirklich! 😉

~Jaelaki

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Prompt des Monats | Juli 2016

Info: Ich war zu ehrgeizig (oder zu faul?). Jede Woche eine neue Kurzgeschichte schaffe ich nicht zusätzlich zu meinen beiden Hauptprojekten »Was wir sind« und »Die Panazee des Todes«. Deswegen gibt es zukünftig den Prompt des Monats. Gleiches Spiel wie bisher, aber eben einen Monat Zeit für die Umsetzung.

Prompt diesen Monat:


 »Dein Zuhause ist eine Müllhalde. Du hättest zumindest das Bad sauber machen können.«

»Hätte ich gewusst, dass ich um drei Uhr morgens Gäste haben würde, hätte ich das bestimmt gemacht.«


(Übersetzt von hier)

Bis zum 31. Juli gilt es jetzt eine Geschichte daraus zu basteln. Wo, wer, was liegt allein in euren Tastaturen/Stiften!

Verlinkt eure Geschichten in den Kommentaren und ich lese gerne eure Geschichten zu dem Prompt!  : )

 

~Jaelaki