In deinen Armen


In deinen Armen

Was muss ich erreichen?
Was soll ich tun?
Das Leben treibt mich, es zieht mich voran,
wo zieht es mich hin, wo komme ich an?
Wo gehen wir hin?
Und wann?
Aus deinen Armen, in deine Arme hinein.
Wohin führt uns der Weg, wo werden wir sein?
Ich. Ich werde.
Ich war und bin. Doch ich bin nicht da.
Wie oft haben wir uns angelogen?
Vom Leben betrogen.
Ist das unser Weg?
Oder nur deiner? Nur meiner?
Vom Mond beschienen,
von der Sonne bestrahlt.
Unwegsam in dunkler Nacht
ein buntes, schwarz-weißes Bild gemalt.
In deinen Armen,
ich fühl mich so erdrückt.
Auseinander gepflückt.
Das Leben treibt mich, es zieht mich voran,
wo zieht es mich hin, wo komme ich an?
Ich war und bin. Doch ich bin nicht da.
Ich frage mich, bist du jetzt dort,
wo ich doch schon war.

© Jaelaki 2013


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