Und dann beginne ich (einfach) meinen Roman | Die Panazee des Todes

Heute beginne ich mein Buch.
Und ziehe es durch!
Keine Ausreden, keine Selbstzweifel, einfach den ersten Entwurf »runterschreiben«.
Ich grinse.

Sitze vor dem Laptop. Das Dokument geöffnet. Draußen scheint die Sonne, der erste Tag, an dem es mir mit Jacke zu warm wurde. Frühling.
Ich starre auf die weiße Fläche, schalte zu Prolog Zwei, lese Anfang Drei nochmals, irgendetwas fehlt. Wie immer.

Schaue auf die Uhr und merke, dass ich schon seit einer dreiviertel Stunde auf YouTube surfe.

Nochmal auf Anfang.
»Wie beginnt man einen Roman?«
Schaue meine Anfänge an und schlage innerlich mit dem Kopf gegen die Wand.
Also google ich.

Das Ergebnis ist verblüffend simple: Man muss einfach nur spannend, mitreißend, nicht zu lang, nicht zu kurz, geheimnisvoll, aber verständlich schreiben, nicht zu viel verraten und keinesfalls einfach nur erzählen, sondern zeigen.
Der Beginn eines Buches eben.

Ich krempele meine Ärmel hoch.

– Fortsetzung folgt –

IMG_0422 b

Eine ganz normale Doppelseite in meinem Notizbuch zur »Panazee des Todes«.

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